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Nordkirche lobt Preis für den schönsten Gemeindebrief aus

Die Verleihung des ersten Gemeindebriefpreises der Nordkirche fand 2014 statt. Damals ging der zweite Preis an die Kirchengemeinde Kessin (bei Rostock) für ihren Gemeindebrief "St-Godehard".
22.01.2019 ǀ Hamburg.  Starke Bildsprache, klares Layout und spannende Themenakzente: Die Nordkirche sucht zum zweiten Mal den schönsten Gemeindebrief. Gemeinden können sich bis zum 12. August 2019 mit ihrer Publikation bewerben.

„Viele Menschen engagieren sich vor Ort ehrenamtlich für den Gemeindebrief ihrer Kirchengemeinde, ein wichtiges Format der Gemeindekommunikation“, sagt Ulrike Hillmann, Präses der Landessynode und gleichzeitig Schirmherrin des Gemeindebriefpreises. „Der Gemeindebriefpreis ist ein ‚Dankeschön‘ an sie.“

Grafische Gestaltung und inhaltliches Profil etwa fließen bei der Bewertung der Gemeindebriefe ein. Auch eine erfolgreiche Überarbeitung wird mit dem Sonderpreis „Gemeindebrief Relaunch“ bedacht. Dabei haben alle eine Chance: Bewerben können sich alle Kirchengemeinden im Raum der Nordkirche.

Verleihung auf Landessynode

Um das gut vorzubereiten, haben alle engagierten Redaktionen noch ein paar Monate Zeit: Einsendeschluss ist der 12. August. Die Verleihung findet während der Tagung der Landessynode am 15. November 2019 statt. Zehn Gewinner können sich dann über Preisgelder von bis zu 1000 Euro sowie Gutscheine für praxisnahe Fortbildungen freuen. Zudem werden alle Gewinner in den evangelischen Wochenzeitungen vorgestellt, die den Preis zusammen mit dem Amt für Öffentlichkeitsdienst der Nordkirche ausloben.

Die Verleihung des ersten Gemeindebriefpreises der Nordkirche fand 2014 statt. Damals wurden 162 Veröffentlichungen aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg mit einer Gesamtauflage von mehr als einer halben Million Exemplaren eingereicht. Gewinnerin war die Gemeindebriefredaktion der Kirchengemeinde Lauenburg an der Elbe. Der zweite Preis ging 2014 an die Kirchengemeinde Kessin bei Rostock und den dritten Preis erhielten die vier Stralsunder Stadtkirchen.
Quelle: Nordkirche/kmv


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