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GeschichtenWerkstatt

WerkstattBlog und Bildergalerie


11.04.2019 | Rostock

einer von euch...

16 Vikare und Vikarinnen der Nordkirche zu Besuch in der GeschichtenWerkstatt.

Text folgt...

05.-06.04.2019 | Rostock

Geschichten schöpfen

Drei Jahre GeschichtenWerkstatt im Kirchenkreis Mecklenburg.
Psalm 104.
Loblied auf den Schöpfer.
Einweihung Sandkiste.
Viel Freude, gemeinsam gestalten, lachen und essen.
Ein Fest.
Rückblicke und Ausblicke.
Theologisches, Künstlerisches und Pädagogisches.
Diskussionen, Fragen und Wünsche und noch vieles mehr...

...und hier eine Artikel in der Kirchenzeitung von Anja Goritzka.

(Marit Fiedler)



18.-22.03.2019 | Damgarten

GeschichtenWerkstatt vor Ort in Damgarten

Vom 18. bis 22. März zog die GeschichtenWerkstatt in den Gemeinderaum der Kirche in Damgarten ein. Hier nutzte jeweils eine Lerngruppe der Löwenzahnschule einen Vormittag lang die Angebote und wurde von engagierten Eltern und ihren Lehrern begleitet.

So hörten und sahen die Erst – und Zweitklässler die Geschichte der Freunde „Nulli und Priesemut“.  Anschließend entstanden Bilder, Figuren aus Knete und das Haus und der Lebensraum der Freunde. Ebenso ein lustiges Radio und eine Theatervorführung mit Musik gab es beim Rundgang zu sehen.

Auch die Schüler der 3./4. Klassen haben die GeschichtenWerkstatt sehr genossen. Zur Geschichte „Ein Schaf fürs Leben“ von Maritgen Matter und Anke Faust entstanden viele schöne und besondere Objekte, wie zum Beispiel das Haus vom Wolf, die Stadt „Erfahrungen“ oder ein Gewächshaus, in dem das Schaf das Gemüse zieht, das es dann dem Wolf anbietet.

An zwei Nachmittagen konnten noch einige Konfirmanten und Kinder der Christenlehre eine biblische Geschichte hören und die Stationen ausprobieren.

(Heike Bögel)

13.-15.03.2019 | Schwerin

Paulus und Silas im Gefängnis

GeschichtenWerkstatt in der St. Pauls Kirchengemeinde in Schwerin


Vom 13. bis zu 15. März 2019 hatten wir das Material der GeschichtenWerkstatt aus Rostock hier bei uns in der Paulsgemeinde.

Acht große Schränke mit Musikinstrumenten, Kostümen, Legematerialien, "Edelmüll", Legobausteinen, Holzbausteinen, Farben, Stiften, alles wurde in der Vierung und in den Seitengängen der Kirche aufgebaut und sollte einladen, sich einer Bibelgeschichte kreativ zu nähern und ein Werk zur Geschichte entstehen zu lassen.

Zum Jubiläum, 150 Jahre Paulsgemeinde, wurde zu Beginn einer jeden GeschichtenWerkstatt - natürlich - eine Paulusgeschichte erzählt.
Paulus und Silas im Gefängnis - Apostelgeschichte 16, 23-36.

Sechs Gruppen, Kinder unterschiedlichen Alters und Erwachsene, waren in diesen drei Tagen bei uns zu Gast. Eine Schulklasse, viertes Schuljahr, aus der Fritz-Reuter-Schule, eine Kindergruppe aus dem Demmlerhaus, sogar mit Großeltern, Vorkonfirmanden, eine Gruppe aus den Ramper Werkstätten und Kinder und interessierte Erwachsene aus der Gemeinde.
Es waren drei tolle, sehr intensive und erfahrungsreiche Tage auch für mich. Sind doch zu einer Geschichte so unterschiedliche Gestaltungen entstanden.

Ich kann nur staunen und bin begeistert.
Ich habe die Geschichte aus Sicht des Gefängniswärters erzählt. Wie mag er die damaligen Geschehnisse wohl erlebt und gesehen haben? Welche Schlussfolgerungen hat er gezogen und warum?
Und dann, wie erleben wir sie heute.

In einer Gruppe spielte der Marktplatz eine große Rolle. Die Öffentlichkeit mit vielen Menschen, Zuschauern drum herum. Mitten auf einem Platz, den Zuschauern ausgeliefert, dem Spott und Hohn preisgegeben.
Das Gefängnis, mit teilweise eingestürzten Mauern, spielte bei anderen Kindern wiederum eine zentrale Rolle. Taufe, Hoffnung, aus einem Durcheinander wird wieder eine Ordnung, das Licht in Paulus strahlt aus und entzündet Licht in anderen Menschen, aber auch das Bewusstsein, es geht weiter, wurden als Gedanken in die Gestaltungen eingebracht.

Eine tolle Möglichkeit sich Geschichten zu erschließen.

Vielen Dank!

Kirsten Schön
Gemeindepädagogin der Kirchengemeinde St. Paul



01.03.2019 | Rostock

4. Praxistag in der GeschichtenWerkstatt

"Wenn ich voller Sorge bin, dann brauche ich das Herzauge und die Gewissheit: Gott hat mich im Blick"

Mit sieben Multiplikator*innen machten wir uns an diesem Tag gemeinsam auf, voneinander zu lernen und Neues zu entdecken. Nach einem kurzen theoretischen Einblick in die Hintergründe der GeschichtenWerkstatt begannen wir gemeinsam mit dem Aufbau. Es ist so bereichernd dies mit vielen anderen Menschen zu tun, denn auf einmal gibt es neue Möglichkeiten Dinge zu präsentieren und zu positionieren, die man selbst vorher so noch nicht gesehen hat.

Dann lud das Zelt und die offenen Werkstationen dazu ein, eine GeschichtenWerkstatt gemeinsam durchzuspielen. Der biblische Text aus Matthäus 6, Vers 25-32 regte die Klangvorstellung an, ließ eine Sehnsuchtswelt entstehen voller Fülle, Schönheit und Lebendigkeit - ganz ohne Sorgen!

Nach einem gemeinsamen stärkenden Mittagessen - Suppe aus der Grünen Kombüse - zelebrierten wir mit Weinglas und Gänsewein einen wunderbaren Ausstellungsrundgang.

Anschließend reflektierten wir diese GeschichtenWerkstatt, überlegten gemeinsam Varianten in der Prozessgestaltung, diskutierten über Vorlesen und Erzählen und die unterschiedliche Wirkung auf das Publikum. Schließlich kamen auch zahlreiche organisatorische Fragen auf die Tagesordnung.

Das war ein reich gefüllter und ein sehr erfüllender Tag. Vielen Dank an alle, die dabei waren, mitgedacht und mitgemacht haben.

(Marit Fiedler)

27.02.2019 | Rostock

Gandhis Weg der Gewaltlosigkeit - Teil 2

6 Schüler und 1 Schülerin aus der Jenaplanschule gestalten an diesem Morgen zu Träumen und Utopien, zu Gewalt und Gewaltlosigkeit, zu Indien und Mahatma Gandhi.

Rot trifft wütend auf blau.
Balance finden zwischen Traum und Wirklichkeit.
Offenheit und Weite im TajMahal.
Gefangen im Traum oder doch vor gewaltvollen Träumen beschützt.
Einheit in der Welt. Einheit in den Religionen.

Die Werke sind intensiv und sehr verschieden, aber um so berührender.

(Marit Fiedler)

25.02.2019 | Rostock

Gandhis Weg der Gewaltlosigkeit - Teil 1

18 Schüler und Schülerinnen einer 9. Klassen arbeiten zu Mahatma Gandhi und dem Thema "Gewaltlosigkeit als Utopie?!".

(Marit Fiedler)



06.02.2019 | Rostock

Glück ist wie...

...Pizza essen
...ein Tag am Meer
...Sonnenschein
...Süßigkeiten
...wie ein Kinderlachen!!

20 Kinder aus dem Stadtteilbegegnungszentrum Südstadt/Biestow gestalten das Märchen "Der goldene Schlüssel" und heben so manchen Schatz aus dem eisernen Kästchen.

(Marit Fiedler)


05.02.2019 | Rostock

MärchenWerkstatt - die Zweite


10 Kinder und Erwachsene aus dem DRK Stadtteil- und Begegnungszentrum Mehrgenerationenhaus Rostock Toitenwinkel



05.02.2019 | Rostock

MärchenWerkstatt - die Erste

17 Kinder der Kinderstadt des Rostocker Freizeitzentrums



18.-20.01.2019 | Salem

Mit Sara gelacht

Du kannst mir viel erzählen!

So lautete das Thema der Gemeindefreizeit unserer drei Kirchgemeinden Bützow, Baumgarten und Tarnow in Salem. Wir drei Mädels aus Baumgarten meldeten uns zunächst voller Enthusiasmus und Neugierde an – zum ersten Mal für solch ein Event. Dementsprechend groß wurden dann aber unsere Bedenken kurz vor dem Wochenende: Ich soll erzählen oder kreativ sein – vor und mit fremden Leuten? Was ist eine Geschichtenwerkstatt? Da blamiere ich mich bestimmt.

Alle Bedenken waren jedoch umsonst. Es war ein unvergesslich tolles Wochenende. Schnell sorgten die lustigen Kennenlernspiele dafür, dass wir uns nicht mehr fremd waren und uns herzlichst aufgenommen fühlten. In dieser bunten Gemeinschaft ergab sich das Geschichtenerzählen ganz von selbst – auch das gespannte Zuhören, interessierte Nachfragen, einander Trösten und miteinander Lachen.

Weder bei den Kreis- und Gassentänzen in riesiger Runde, noch in der von Frau Hansens Enkeltochter organisierten und moderierten Wetten-dass-Show und schon gar nicht in der Geschichtenwerkstatt kam ein Gefühl von Blamage auf – im Gegenteil. Auch hier wurde viel miteinander gelacht, erzählt und vor allem übereinander gestaunt. Wir waren schon ein wenig stolz auf unser Ergebnis in der Geschichtenwerkstatt, in der es galt, die biblische Geschichte von Abraham und Sara mit Stiften, Knete, Bausteinen, Theaterrequisiten, Zeitungsschnipseln oder Mosaiken umzusetzen.

Für uns drei haben wir jedenfalls aus diesem Wochenende noch weitere kreative Spielideen, einige bewegende Geschichten, Gespräche mit interessanten Menschen, neue Lieder, ein bisschen mehr Selbstbewusstsein und vor allem Hoffnung auf die weitere erfüllte Zusammenarbeit unserer drei Kirchgemeinden mit nach Hause genommen.

(Text: Anne Wolny, Susanne Götze und Christiane Lentz; Fotos: DM. Kross)



12.01.2019 | Rostock

Von Schuld - Macht und Freiheit

Am 12.01.2019 waren wir, die Konfigruppe aus Schwaan, in der GeschichtenWerkstatt zu Gast bei unserem Vikar Michael Fiedler. Er hat uns an diesem Tag zusammen mit Christine Damisch begleitet.

Die Geschichte handelte von einer Frau, die gesteinigt werden sollte. Doch Jesus stellte sich vor sie und sagte, dass sie es sein lassen sollen: Weil keiner von uns ohne Schuld ist und jeder irgendwann mal auf die Vergebung des anderen angewiesen ist.

Wir setzten die Szenen malerisch, musikalisch, schauspielerisch um und noch vieles mehr. Es hat uns viel Spaß gemacht, die Szene zu spielen. Wir haben uns verkleidet und sogar ein paar musikalische Akzente eingebaut.

Die Jungs haben sich zuerst an die Bausteine herangewagt, die Mädchen doch eher an das Künstlerische. Mir persönlich hat es sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe den anderen auch. Die Einrichtung hatte viele verschiedenen Stationen zu bieten, die alle toll waren. Sogar unser Pastor probierte sich an manchen Stationen. Alles kann man nur weiterempfehlen!

(Jette Burghardt / Konfirmandin der Ev. Kirchengemeinde Schwaan)



11.01.2019 | Rostock

Stern der Weisen

10 Konfirmanden haben sich mit ihrer Pastorin eingelassen auf die Geschichte von den drei Sterndeutern. Wie mit kleinen Strahlern beleuchten sie einzelne Aspekte und heben sie durch ihre Kunstwerke heraus:
 
Herodes sucht nach dem Jesuskind.
Ein kleines Baby, ganz friedlich. Noch dazu in einem engen, kleinen Stall geboren.
- Der große Herrscher dagegen ist furchtbar und unberechenbar in seiner Macht.
Gefunden wird der Stall von den drei Sterndeutern.
Der Stern leitet und leuchtet auch in den Kunstwerken weiter.
Die schützenden Engel greifen helfend ein.
Geheimnisvolle, behütende Mächte.
Licht und Dunkel.
Und, wie so oft in der Bibel: Ein Aufbruch.
In der Ferne sind schon Ägyptens Pyramiden zu sehen.

(Sophie Schicketanz)



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