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Corona-Virus: Empfehlungen, Maßnahmen, Aktuelles

© pixabay
Als Kirchenkreise Mecklenburg und Pommern sehen wir uns in der Verantwortung, alles daran zu setzen, um die Infektionskette des Coronavirus zu unterbrechen und damit die Ausbreitung des Virus zumindest zeitlich zu verzögern.

Auf dieser Seite informieren wir über dringende Handlungsempfehlungen für Veranstaltungen in Kirchengemeinden und Einrichtungen sowie über Online Angebote aus dem kirchlichen Leben in MV.

Für uns als Kirche gilt in dieser Situation:
  • wir tragen Verantwortung für die Menschen, die uns anvertraut sind,
  • wir sind aufgerufen zur Fürbitte, besonders für die Kranken und alle, die in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen Dienst tun,
  • wir tun das uns Mögliche, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.
Gegenwärtig verändert sich die Risikoeinschätzung angesichts des sich weiter ausbreitenden Coronavirus täglich. Deshalb können die Nordkirche und wir als Kirchenkreise nur Handlungsempfehlungen (siehe nachstehend) aussprechen, die sich auf den jetzigen Stand beziehen. Grundsätzlich gelten für alle Kirchengemeinden, Kirchenkreise und Einrichtungen in den Kirchenkreisen Mecklenburg und Pommern die aktuellsten Vorgaben des Landes und die Verlautbarungen und Vorgaben der Landkreise.

Stand 24. März | 12:30 Uhr

Aktuelle Empfehlungen für Kirchengemeinden in Mecklenburg und Pommern

Angesichts der derzeit bekannten Coronavirus-Fälle in Deutschland sollten sich alle kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den offiziellen Stellen (Robert-Koch-Institut, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und bei den Gesundheitsbehörden der Landkreise und kreisfreien Städte) über die aktuelle Gefahrenlage informieren und diese streng beachten. Bund und Länder verständigten sich auf eine Erweiterung der am 12. März beschlossenen Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte.

Darin heißt es u.a.:
I. Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. 
II. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den unter I. genannten Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m (in MV: 2 Metern) einzuhalten.
III. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet, also zum Beispiel für Familien mit mehreren Kindern.

Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat dazu folgende aktuelle Verordnung am 23.03.2020 erlassen.

HINWEIS: Diese VO ergänzt die Verordnung der Landesregierung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS- CoV-2 in Mecklenburg-Vorpommern (Verordnung vom 17. März 2020), zuletzt geändert durch die Zweite Verordnung der Landesregierung vom 21. März 2020.

Das heißt: Die drei bisherigen Verordnungen des Landes MV sind stets im Zusammenhang gültig und zu lesen.

Als Kirchenkreise Mecklenburg und Pommern möchten wir Ihnen auf dieser Basis die folgenden Regeln dringend ans Herz legen und um deren Beachtung bitten:
 
Keine Gottesdienste und gemeindliche Veranstaltungen
Verboten sind jegliche Zusammenkünfte jedweder Glaubensgemeinschaften in Kirchen, Moscheen, Synagogen, Kapellen und anderswo. Bitte halten Sie sich strikt an die Anweisungen der zuständigen kommunalen Gesundheitsämter und Landkreise.

Auf Gottesdienste, die Feier des Abendmahls und andere kirchliche Veranstaltungen muss verzichtet werden. Das gilt ebenso für Konfirmationen und Taufen. Bei diesen Kasualien sollte das mit dem Hinweis verbunden werden, dass - sobald über die weitere Entwicklung mehr Klarheit besteht - ein Ausweichtermin angeboten wird.

Trauungen nur im engsten Familienkreis
Unaufschiebbare Zusammenkünfte, wie Trauungen, sind entsprechend der Verordnungen des Landes MV nur im engsten Familienkreis und unter Beachtung der Hygienevorschriften des Robert-Koch-Instituts und bei Gewährleistung des Mindestabstands von 2 Metern zulässig.

Wir empfehlen, Trauungen solange zu verschieben, bis sie wieder in einem auch räumlich vernünftigen Rahmen (Kirche, Kapelle) möglich sind.

Beerdigungen im engsten Familienkreis und im Freien
Unaufschiebbare Zusammenkünfte, wie Beerdigungen, sind entsprechend der Verordnungen des Landes MV ausschließlich unter freiem Himmel (Friedhof, am Grab) und nur im engsten Familienkreis unter Beachtung der Hygienevorschriften des Robert-Koch-Instituts und bei Gewährleistung des Mindestabstands von 2 Metern zulässig.
(Hinweis: Bisher waren bis zu 20 Personen erlaubt, dies ist jetzt verschärft worden. Die Beschränkung auf den engsten Familienkreis bedeutet "deutlich unter 20 Personen". Näheres ist in der aktuellen Verordnung des Landes MV nicht definiert)

Weitere Hinweise:
  • Trauerfeiern können zurzeit nicht stattfinden. Darauf ist mit der gebotenen seelsorgerlichen Sensibilität und mit Blick auf die besondere Situation der Trauernden hinzuweisen. Sie können zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.
  • Mit den Hinterbliebenen ist angesichts der gebotenen Verantwortung zu klären, wie dem Schutz der Gesundheit der Trauergemeinde bei der Bestattung am besten entsprochen werden kann. Ablauf und Liturgie sollen nach Möglichkeit kurz gehalten werden.
  • Trauergespräche zur Vorbereitung der Bestattung können in einem kleinen Kreis unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln stattfinden. Für das Gespräch mit den Hinterbliebenen seitens der Pastorinnen und Pastoren sollten telefonische oder digitale Wege genutzt werden. Gespräche in Gemeindehäusern können anders als Hausbesuche meist die Einhaltung der notwendigen Abstände sicherstellen. Ein direkter Kontakt von Familien in Quarantäne ist nicht möglich.
  • Bitte suchen Sie alle nötigen Abstimmungen mit den Angehörigen sowie den Kontakt zu den Bestattungsinstituten und Friedhofsverwaltungen, mit denen Sie zusammenarbeiten.
Singen am Grab - Beerdigungsliturgien unter freiem Himmel

Öffnung der Kirchen

Wir empfehlen weiterhin, alle Kirchen offen zu halten. Wo möglich und sinnvoll, sollte die Außentür offenstehen, um Kontaktflächen beim Öffnen zu vermeiden. Besucherinnen und Besucher, die sich nach den derzeit gültigen Regeln alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder mit Angehörigen des eigenen Hausstands im öffentlichen Raum bewegen dürfen, werden gebeten, sich vor dem Betreten der Kirche die Hände zu waschen. Wenn möglich, stellen Sie ein Desinfektionsmittel am Eingang zur Verfügung. In der Kirche sollte die Möglichkeit bestehen, eine Kerze anzuzünden und sich hinzusetzen zur Stille und zum Gebet - aber bitte mit dem nötigen Abstand von zwei Metern zwischen einzelnen Personen. Ehepartner und Angehörige des eigenen Hausstands können auch zusammensitzen.

Bitte weisen Sie in den Kirchen auch darauf hin, wie seelsorgerliche Begleitung möglich bzw. zu vereinbaren ist. Bitte weisen Sie dort auch auf konkrete Angebote in den Medien und auf unsere Portalseite kirche-mv.de hin. 

Taufen
Wir empfehlen auch, Taufen zu verschieben. Bei dringlicher Bitte um eine Taufe kann auf die Mitverantwortung von Eltern und ggf. Paten und Patinnen zurückgegriffen werden. Wort und Handlung könnten aufgeteilt werden: Die Pastorin, der Pastor spricht den Segen und hält die Hand mit Abstand über den Kopf, Eltern machen das Kreuzzeichen; Pastorin/Pastor spricht: „Ich taufe Dich im Namen …“, Eltern benetzen mit Wasser. So würde ein direkter Kontakt der Pastorin/dem Pastor und dem Täufling vermieden werden. Zu prüfen ist, ob im Notfall eine Haustaufe die angemessenere Lösung ist. 

Konfirmationen, Konfirmandenunterricht, Christenlehre und Veranstaltungen im Kinder und Jugendbereich
Sämtliche Konfirmationen sind auf unbestimmte Zeit verschoben. Konkrete Aussagen zu Ausweichterminen können derzeit nicht getroffen werden.
Analog zu den Schließungen der Schulen wird auch im kirchlichen Rahmen kein Unterricht mehr erteilt. Pastorinnen und Pastoren sind gebeten, mit ihren KonfirmandInnen über die digitalen Medien den Austausch zu pflegen und den Kontakt zu halten. Christenlehre und Treffen mit Kindergruppen sind abzusagen. Gemeindeädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können ebenfalls andere Wege suchen, Kontakt zu Kindern und Eltern zu halten. Veranstaltungen im Kinder und Jugendbereich in Kirchenregionen und im Kirchenkreis sind, solange das auch für den Unterricht an staatlichen Schulen gilt, abzusagen. Nordkirche sagt Konfirmationen sowie Kinder- und Jugendveranstaltungen ab

Seelsorge
Zugang zur Seelsorge ist in diesen Tagen besonders wichtig. Ein Angebot dazu kann auch für Menschen, die unsere Kirchen aufsuchen, gemacht werden. In den Kirchenregionen/Unterregionen sollte gewährleistet sein, dass immer mindestens ein Pastor oder eine Pastorin direkt per Telefon erreichbar ist. Diese Telefonnummer sollte in der lokalen Presse, in den Gemeindebriefen und auf den Internetseiten bekannt gemacht werden.

Ökumenische Telefonseelsorge:
Beratung und Kontakt am Telefon: 08001110111 und 08001110222
Weitere Informationen sowie zur Chat- und Mailberatung: www.telefonseelsorge.de

Seelsorge-Hotline der Nordkirche
Bis auf weiteres sind täglich von 14 bis 18 Uhr ausgebildete Seelsorger unter: 0800/4540106 erreichbar.

Es kann Situationen geben, in denen ein Haus- oder Krankenbesuch dringend geboten ist. Es gibt Menschen, die nicht mehr telefonieren können. Unter Berücksichtigung aller hygienischen Schutzmaßnahmen sollte dieser Besuch wenn irgend möglich stattfinden. In Notsituationen ist menschliche Zuwendung ein Akt der Barmherzigkeit.

Verkündigung und Begleitung der Gemeindeglieder
Die Gottesdienste in ZDF, ARD und NDR sind so organisiert, dass jeden Sonntag ein evangelischer Gottesdienst oder eine Morgenfeier mitgefeiert werden kann. Dazu und zu anderen Angeboten in den Medien finden Sie auf unserer Sonderseite Online Angebote aus dem kirchlichen Leben in MV Hinweise, die Sie in den Kirchen, in Schaukästen, Gemeindebriefe etc. weiter veröffentlichen können.

Vor dem Hintergrund, dass Gottesdienste und andere Veranstaltungen nicht stattfinden können, überlegen Sie bitte, wie Sie auch in diesen Zeiten Kontakt zu den Gemeindegliedern halten könnten, z.B. durch einen regelmäßigen (digitalen) Versand von Andachten, Predigten, Texten zur Besinnung und zum Gebet etc..

Gegenwärtig sind darüber hinaus viele digitale Angebote in der Entstehung. Wenn Sie selbst solche Angebote erstellen, bitten wir Sie um eine Information/Link etc. an die: E-Mail: redaktionkirche-mv.de, damit wir sie einem breiteren Kreis über unserer Internetportal zur Verfügung stellen können.

Gegenseitige Hilfe und diakonische Angebote
Wir bitten Sie, Ideen zu entwickeln – freilich auch hier unter Beachtung der staatlichen Vorgabe, dass Sozialkontakte grundsätzlich zu vermeiden sind –, was an organisierter Nachbarschaftshilfe und Unterstützung gerade für ältere Gemeindeglieder oder Menschen in Quarantäne möglich ist wie bspw. Einkäufe.

Kindertagesstätten und Schulen
Für die Kindertagesstätten und Schulen gelten die staatlichen Regelungen in Mecklenburg-Vorpommern. Derzeit sind alle Einrichtungen bis nach Ostern geschlossen.

Kirchenchöre und Posaunenchöre
Beim Musizieren und insbesondere beim Singen ist die mögliche Infektionsgefahr besonders hoch. Wir bitten Sie dringend, alle Proben und Auftritte abzusagen und  auszusetzen. Konzerte sind derzeit ebenso nicht erlaubt.

Geburtstagsbesuche
Wir empfehlen Geburtstagsbesuche durch Anrufe oder den Versand von Geburtstagskarten zu ersetzen, um Ansteckung zu vermeiden.

Leitungsgremien / KGR-Sitzungen
Auch Kirchengemeinderatssitzungen können bis auf weiteres nicht mehr durchgeführt werden. Die geltenden kirchlichen Regelungen lassen für die Vorstandsgremien Beschlüsse im Umlaufverfahren zu. Es ist auch möglich, Telefonkonferenzen oder Videokonferenzen durchzuführen. Die Beschlussfassung sollte dann jedoch per Mailabfrage dokumentiert und in das nächste Protokoll aufgenommen werden. Die Führung der laufenden Geschäfte ist nicht beeinträchtigt, da sie nach wie vor in den Händen der jeweiligen Vorsitzenden oder den vom Kirchengemeinderat beauftragten Mitgliedern liegt (§ 24 Kirchengemeindeordnung).

Bitte nützen Sie auch bei weitere Dienstbesprechungen und Konferenzen nach Möglichkeit Telefon- und Videokonferenzen.

Für haupt- und ehrenamtlich Beschäftigte von Kirche und Diakonie
Auch in Einrichtungen der evangelischen Kirche und Diakonie werden allgemeine Schutzmaßnahmen getroffen. Haupt- und ehrenamtlich Beschäftigte sind angehalten, die vorbeugenden Hygiene-Maßnahmen umzusetzen. Zudem sollen Beschäftigte, die den Verdacht haben am Corona-Virus erkrankt zu sein, sich zunächst telefonisch an einen Arzt oder eine Ärztin zu wenden. Mit dem Mediziner sollen die nächsten Schritte geklärt werden, um die Infektionskette zu unterbrechen. Auf Dienstreisen, die nicht zwingend notwendig sind, sollte zunächst verzichtet werden. Die Entscheidung treffen die jeweiligen Dienstvorgesetzten.

Extra: Derzeit werden und müssen Veranstaltungen abgesagt werden. Eine Absage stellt die Veranstalter vor viele Fragen. Das Merkblatt Vertragsrecht und Coronavirus behandelt einige davon.

Rückfragen
Rückfragen zu diesen Empfehlungen richten Sie bitte an die zuständige Pröpstin oder den zuständigen Propst.

Pröpstinnen und Pröpste im Kirchenkreis Mecklenburg

Pröpstinnen und Pröpste im Kirchenkreis Pommern

Kirchenkreisverwaltung

Erreichbarkeit und Arbeitsfähigkeit der Kirchenkreisverwaltung Mecklenburg

Verlautbarungen und Vorgaben der Landkreise

Die Landkreise, in denen sich die Kirchengemeinden der Kirchenkreise Mecklenburg und Pommern befinden, haben Verlautbarungen und Vorgaben veröffentlicht, die hier zu finden und zu beachten sind:

Landeshauptstadt Schwerin

Hansestadt Rostock

Landkreis Rostock

Landkreis Nordwestmecklenburg

Landkreis Ludwiglust-Parchim

Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Landkreis Vorpommern-Greifswald

Landkreis Vorpommern-Rügen

Landkreis Uckermark

Bitte informieren Sie sich bei Unsicherheiten bei den örtlichen kommunalen Gesundheitsämtern und den Landkreisen.





Andacht

Propst Dirk Sauermann
Neue Aufmerksamkeiten

Die Corona Welt bekommt nach und nach Züge von Alltäglichkeit. Der sogenannte Shutdown wird überall in der Gesellschaft umgesetzt und das alles in unglaublicher Geschwindigkeit. Viel schneller, als sich Gesellschaft zu normalen Zeiten bewegt, wurde das öffentliche Leben heruntergefahren. Solche Bremsungen erzeugen Reibungen, Ängste und auch Schmerzen an Körper, Geist und Seele.

Und doch verfangen vertraute Sprüche wie auch sonst in außergewöhnlichen Situationen: Das Leben muss ja irgendwie weitergehen. Vieles aber ist anders geworden. Es entstehen neue Aufmerksamkeiten für Mitmenschen.

Beeindruckend, wie dabei auch in der Kirche großartige Ideen, Menschen zu erreichen und zu begleiten, Raum greifen. Die oft geforderte Verkehrung, von der Komm- zur Gehstruktur in der kirchlichen Arbeit zu wechseln, wird realer. Es macht so richtig Freude, dabei die vielfältigen Möglichkeiten des Internets und der sozialen Medien zu entdecken. Freilich dürfen wir die Menschen nicht außen vor lassen, die damit nicht vertraut sind. Für sie braucht es den Brief und das Telefongespräch.

Und doch, die neue kirchliche Geschäftigkeit, in der wir jetzt vielfach handeln, ist Dienst, auch in dieser Zeit. Sie ist kein Selbstzweck, sondern Folge des Christusweges.

Wer sein Handeln als Dienst versteht, schaut mit dem Wochenspruch aus dem Matthäusevangelium auf Christus, den Befreier für unseren Dienst.

„Der Menschen Sohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele.“ Mt. 20, 28

Gott sei Dank – es hängt nicht alles von uns ab, von dem, was wir uns so reichlich und phantasievoll ausdenken. Das alles ist gut, wenn es auf den weist, der uns schon immer gedient hat.

Missionare bekamen früher den Rat mit auf den Weg: „Denkt nur nicht, ihr brächtet Christus irgendwo hin! Macht vielmehr die Augen auf und schaut, wo er bereits am Werk ist.

Ein schöner Gedanke: Ausschau halten, wo Gott schon am Wirken ist! Wo sein Geist vielleicht schon längst Menschen berührt hat! Schauen, wo Christus bereits am Werk ist und seinen Dienst annehmen in der Krise.

Gebet

Guter Gott, ich bitte dich darum,
dass mich keine Furcht überkommt.
Guter Gott, lass mich besonnen
und mit klarem Blick erkennen,
was ich hier und heute tun kann.
Guter Gott, lass mich gut für mich
und meine Lieben sorgen.
Guter Gott, zeige mir, wie ich
anderen Menschen helfen kann.
Amen

Grundsätzliche Infos für alle

Infektionen vorbeugen - 10 wichtige Hygienetipps (PDF)

Hygienemaßnahmen des Robert Koch Instituts (PDF)

Checkliste für die Versorgung im Nofall (PDF)

Hotline des Bundesgesundheits-Ministeriums: 030 346 465 100

Hotline der Kassenärztlichen Bundesvereinigung: 116 117

Hotline Sozialministerium MV:
Für Fragen rund um Krippen, Kindergärten, Horte und Kindertagespflegestellen: 0385/588 19997, 0385/588 19998 und 0385/588 19999.
Für Fragen zu Pflege und sozialen Einrichtungen: 0385/588 19995.
Alle Hotlines sind wochentags bis 18 Uhr besetzt.

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