Nach oben

Ev.-Luth. Versöhnungsgemeinde Schwerin-Lankow

Wieder eintreten

Wieder eintreten

Sie überlegen, wieder in die evangelische Kirche einzutreten? Schön! Wir machen es Ihnen ganz leicht: Sie bekommen im Gemeindebüro ein Formular, füllen es aus und legen (wenn vorhanden) eine Kopie Ihrer Taufbescheinigung und Ihrer Austrittserklärung bei. Getaufte Kinder, die in Ihrem Haushalt leben, können Sie ebenfalls anmelden. Der Kirchengemeinderat prüft, ob Ihr Wiedereintritt formal korrekt ist. Und dann: Herzlich willkommen in Ihrer Versöhnungsgemeinde Schwerin-Lankow! Wenn Sie es wünschen, begrüßen wir Sie in einem Gottesdienst öffentlich in der Gemeinde. 
Kirchenmitglieder zahlen Kirchensteuern in Höhe von 9 Prozent der Einkommenssteuer. Zahlen Sie keine Einkommenssteuern, ist auch Ihre Kirchenmitgliedschaft kostenfrei. Von den Kirchensteuern werden neben gesamtkirchlichen Aufgaben die Gehälter der Mitarbeiter vor Ort bestritten. Außerdem erhalten wir jährlich den Großteil unseres Gemeindehaushalts daher. Die Kirchensteuern kommen also großenteils in der Gemeinde an.
Zusätzlich bitten wir jährlich um das Gemeindekirchengeld.

Ev.-Luth. Versöhnungsgemeinde Schwerin-Lankow

Chronik - Geschichte der Gemeinde

Aus der Chronik der Versöhnungsgemeinde

1938 - Friedrichsthal und Warnitz werden mit Lankow zum Pfarrbezirk V des Doms verbunden

1947 - evangelische und katholische Christen treffen sich in der Hubertusstraße

1950 - bis 1997 Bestand des Kirchenraums in Warnitz
ab 1950 - Kirchbaupläne von 1950 – 1970 scheitern am Widerstand staatlicher Organe, ebenso der Antrag auf Wohnraum für den Pastor

01.07.1966 - selbständige Kirchgemeinde
23.10.1966 - die Gemeinde erhält den Namen „Versöhnungsgemeinde“
1970 - das Kirchenland Gadebuscher Straße wird als Schul- und Internatskomplex vom Staat „in Anspruch genommen“

1975/76 - Erweiterung der Gemeinderäume in der Hubertusstraße 9
1977 - Anschaffung der Kleinorgel
1985 - Haus in der Gadebuscher Straße 145 kann erstmals als Pfarrhaus genutzt werden

1996 - „Landnahme“ des Kirchbaugeländes in der Ahornstraße
1999 - Erteilung der Baugenehmigung
1999 - Grundsteinlegung für den Kirchenneubau am Reformationstag
2000 - Pfingstsonntag – Einweihung der Versöhnungskirche
2003 - Glockenweihe
2004 - Vereinigung mit der Kirchgemeinde Neumühle
2006 - Abriss der Neumühler Kapelle
2006 - Festwoche „40 Jahre Versöhnung verbindet“
2011 - Glocke der Neumühler Kapelle wird als Dauerleihgabe dem Diakoniewerk "Neues Ufer" in Rampe für die Baumkirche überlassen

2013 - Anschaffung der Sauer-Orgel (vorher in Berlin) mit acht Registern

Diese Website verwendet Cookies und die Webanalyse-Tools Matomo und Google Analytics. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden.Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es auf der Seite Datenschutz.